INDUSTRIETEMPEL – DIE TURMMASCHINE

Es tut sich etwas im Turm! Und für mich eine Premiere, einmal nicht mit Gesang, sondern mit Butoh im Ensemble ZWISCHENTANZ in Erscheinung zu treten (Foto: Thomas Reutter). Vor allem ist es wichtig, Kunst in diesen Zeiten sicht- und erlebbar zu machen. Also – nichts wie hin!

Sonntag, 01.11.20, 15.11.20, 22.11.20, Samstag, 21.11.20

Führungen jeweils zur vollen und halben Stunde 18 Uhr – 20:30 Uhr

Anmeldung und Details hier: https://www.industrietempel.de/projekte-2020-2000/die-turmmaschine/

Online-Konfirmation Neckarhausen

Wir alle passen uns auf vielfältige Weise den derzeitigen Umständen an, sodass Konfirmationen im Live-Stream zu sehen sind und auch anschließend noch abrufbar zur Verfügung stehen. – Es ist schwer zu ertragen, dass kein Gemeindegesang möglich ist, andererseits wurde mir die Gelegenheit geschenkt, mit wunderbaren Musikern zu musizieren und endlich wieder öffentlich singen zu können.

Konfirmation am 11.07.2020 um 13 Uhr

Dirk Apfel an Piano und Orgel

https://youtu.be/jre84TMhO00

Konfirmation am 11.07.2020 um 16 Uhr

KMD Prof. Hermann Schäffer an der Orgel

https://youtu.be/X2osU14p2Kc

PolyPhones

Polyphones – Das Video

von Peter Bösselmann

Ungewöhnliche Zeiten bringen ungewöhnliche Dinge hervor. So wurde ich eingeladen, mich akustisch und optisch an diesem Werk von Peter Bösselmann zu beteiligen. Eine völlig neue, spannende Erfahrung! Dank an Thomas Knorra für den Kontakt!

PolyPhones ist ein Film-Projekt aus der Lockdown-Zeit. Ein vorgegebener Text wurde von Teilnehmenden als Audio-File per Smartphone an den Filmemacher gesendet, zum Teil in eigenen Übersetzungen von Dänisch über Urdu bis Kisuaheli. Das vielsprachige Audio-Material wurde in eine elektronische Komposition integriert, die den Soundtrack für PolyPhones bildet. In fünf eigenständigen Parts werden die Sätze bzw. Bilder des Textes sehr unterschiedlich visualisiert. Ein Signum der Corona-Zeit sind die als Bindeglieder zwischen die Parts gestellten Nahaufnahmen von Masken-Träger*innen. Der Text ist dem Beginn der Kafka-Erzählung „Der Jäger Gracchus“ entnommen. Peter Bösselmann hat ihn für das Filmprojekt behutsam bearbeitet.

zum Video: https://klausenpfad.de/polyphones

Kaguya hime, die Mondprinzessin

Irmela Kopp erzählt das älteste überlieferte japanische Märchen, umrahmt von Bernadette Pack (Sopran) und Nelly Noack (Cello) mit Musik vergangener Epochen aus Europa.

Inmitten der Kinderkimonos der Sammlung Nakano bieten wir Taketori Monogatari dar, ein Märchen, welches bis heute in vielen Variationen in der japanischen Kultur lebendig ist.

Sonntag, 05. Januar 2020, 17.00 Uhr

Textilsammung Max Berk, Brahmsstr. 8, Heidelberg-Ziegelhausen

Tel. 06221 800317

https://www.museum-heidelberg.de/1361840.html

Eröffnung WaLa Internationales Filmfest Ladenburg

Gemeinsam mit Joachim Junghans durften wir am 19.07.2019 die Eröffnung des Filmfestes in Anwesenheit einiger Politiker (Grünen-Bundestagsabgeordnete Franziska Brantner, die Landespolitiker Julia Philippi (CDU), Uli Sckerl und Kreisrätin Ulla Schmollinger (beide Grüne)) musikalisch umrahmen. Passend zum diesjährigen Motto „Ein Stück Glück“ spielten wir u.a. „Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bisschen Glück“. – Foto: Peter Jaschke

Die Lichtbrunnen – Eine Stationen-Performance

Ein Jubiläumsprojekt zu 30 Jahren INDUSTRIETEMPEL

Fr 31.05. – Sa 01.06. – So 02.06

Fr 07.06. – Sa 08.06. – So 09.06.

jeweils 22 Uhr

Universitätsklinikum Mannheim

Haupteingang Theodor-Kutzer Ufer 1-3

Eintritt: 15 Euro, ermäßigt: 10 Euro

Devil Devil

Picknick

Reservierung unter buero@industrietempel.de

http://industrietempel.de

Die Stille im Lärm

Herzliche Einladung zur Veranstaltung am 06.06.2019 um 19 Uhr

Vergessene Künstler der NS-Zeit

Veronika Drop – Lyrik

Bernadette Pack – Gesang

Alexander Peschko – Akkordeon

 

Vergessene Künstler der NS-Zeit Vortrag mit Lyrik und Musik

28.03.2019 – 19:30 Uhr Ehemalige Synagoge Bensheim-Auerbach, Bachgasse 28

Vortrag mit Lyrik – Veronika Drop

Gesang, Shruti-Box – Bernadette Pack

Akkordeon, Piano – Alexander Peschko

In ihrem Vortrag geht Veronika Drop der Frage nach, was mit den jungen Künstlern, die um 1900 geboren, und noch nicht etabliert waren, im Nationalsozialismus geschah. Sie passten sich an oder gerieten ins Abseits. Wie geht einer damit um, dessen Kunst man verunglimpft als „Ausgeburt des Wahnsinns“? Bilder wurden als Frechheit bezeichnet, Künstler als Nichtskönner beschimpft oder als entartet verunglimpft. Sie wurden in ihrer künstlerischen und damit auch seelischen Entfaltung gehemmt. Wie reagierten die damals jungen Künstler auf Arbeits- und Ausstellungsverbot? Konnten sie überhaupt ihre künstlerische Identität erhalten oder erst finden? Passten sie sich an? Versuchten sie, möglichst nicht aufzufallen? Wie sah ihr künstlerischer Widerstand aus?

Veronika Drop hat uns eingeladen, Ihren Vortrag musikalisch zu umrahmen: eine Herausforderung der besonderen Art. Als Folge der Beschäftigung mit diesem Thema sind u.a. zwei Performances entstanden, die wir an diesem Abend aufführen werden.

Eine märchenhafte Klangreise

13.03.2019 – 20:00 Uhr Kultur im Dunkeln, Schlossschule Ilvesheim                   

mit FabuLust in der Besetzung:

Irmela Kopp – Erzählerin, Bernadette Pack – Gesang, Instrumente, Nelly Noack – Cello

Vor zwei Jahren haben wir zum ersten Mal einen ganzen Abend im Schwarzen Salon bestreiten dürfen. Wir freuen uns sehr, dass wir wieder in diese besondere Atmosphäre eingeladen wurden und uns in einer solch illustren Runde wiederfinden. In der Dunkelheit wird die Fantasie durch Märchen, Klang und Gesang beflügelt. Da nichts Visuelles stört, nehmen sich individuelle Bilder ihren Raum in unseren Köpfen.

Das gesamte Programm der Reihe „Kultur im Dunkeln“ findet man hier:

Kultur im Dunkeln

 

Vergessene Künstler der NS-Zeit Vortrag mit Lyrik und Musik

09.02.2019 – 18 Uhr Bürgersaal im Rathaus Hirschberg, Großsachsener Str. 14, 2. Stock

Vortrag mit Lyrik – Veronika Drop

Gesang, Shruti-Box – Bernadette Pack

Akkordeon, Piano – Alexander Peschko

In ihrem Vortrag geht Veronika Drop der Frage nach, was mit den jungen Künstlern, die um 1900 geboren, und noch nicht etabliert waren, im Nationalsozialismus geschah. Sie passten sich an oder gerieten ins Abseits. Wie geht einer damit um, dessen Kunst man verunglimpft als „Ausgeburt des Wahnsinns“? Bilder wurden als Frechheit bezeichnet, Künstler als Nichtskönner beschimpft oder als entartet verunglimpft. Sie wurden in ihrer künstlerischen und damit auch seelischen Entfaltung gehemmt. Wie reagierten die damals jungen Künstler auf Arbeits- und Ausstellungsverbot? Konnten sie überhaupt ihre künstlerische Identität erhalten oder erst finden? Passten sie sich an? Versuchten sie, möglichst nicht aufzufallen? Wie sah ihr künstlerischer Widerstand aus?

Veronika Drop hat uns eingeladen, Ihren Vortrag musikalisch zu umrahmen: eine Herausforderung der besonderen Art. Als Folge der Beschäftigung mit diesem Thema sind u.a. zwei Performances entstanden, die wir an diesem Abend aufführen werden.